Spaltaxt

Holzhacken ist einer der Tätigkeiten, die in vielen Haushalt früher oder später anfällt. Immer mehr Haushalte setzen auf Holz, statt Öl als Brennstoff. Eins blieb über hunderte Jahre gleich: Holzhacken ist Männersache. Die Arbeit mit der Spaltaxt hat sogar etwas besonderes, etwas bodenständiges. Man(n) schwing die Axt gerne. Die Arbeit in der freien Natur beruhigt und formt gleichzeitig die Muskeln. Außerdem wird dafür gesorgt, dass das Haus warm bleibt.

Auch wenn Sie mit Öl heizen, gehört in jeden guten Haushalt eine Spaltaxt. Das gemütliche Feuer am Kamin oder Kachelofen im Winter möchte niemand missen.

Äxte sind dabei im Übrigen fast schon seit eh und je im Einsatz. Sowohl für kriegerische Zwecke als Streitaxt als auch zum Holzhacken fanden Vorformen der Spaltaxt schon in der Steinzeit Anwendung.

Heute sind die Äxte sehr viel hochwertiger und ergonomischer als früher. Mit Griffen aus gerippten Gummi wird die Haftung erhöht. Spezielle Keilformen und harter Stahl sorgen dafür, dass Holz spielend leicht in kleine Beitel gespaltet werden kann.


Was ist eine Spaltaxt

Wofür verwendet man eine Spaltaxt?

Axt ist nicht gleich Axt. Die Spaltaxt ist die wohl bekannteste als eine von 20 Axtarten.
Logischerweise dient eine Axt der Bearbeitung von Holz. Dennoch kann man hier mehrere Arten unterscheiden.

Die Spaltaxt wird dafür verwendet, bereits gesägtes Holz in passende klein Stücke zu hacken, die später vielleicht in den Holzofen kommen können. Die Klinge ist daher auch nicht sehr scharf – das ist jedoch gewollt – hierdurch wird die beste Spaltwirkung erzielt. Außerdem ist die Form des Axtk-Spaltaxt Test

opfes so konstruiert, dass dieser immer breiter wird. So wird das Holz regelrecht auseinander gedrückt, was perfekt für das Holzhacken ist. Besonders gut leisten Sie dabei Ihre Arbeit in Richtung der Fasern, also in Längsrichtung.

 

 


Die Fällaxt – Das Pendant zur Spaltaxt

Im Gegensatz dazu gibt es jedoch noch eine Fällaxt. Diese wird, wie der NameSpaltaxt Test bereits vermuten lässt. zum Fällen von Bäumen verwendet. Die Klinge ist im Vergleich zu der der Spaltaxt sehr schmal und beiderseitig angeschliffen.

Die Fällaxt lässt sich also sofort durch einen Blick auf den Axtkopf von der Spaltaxt unterscheiden. Man erkennt sofort, dass sie für tiefes und breites Einschneiden in den Stamm gemacht wurden.

Die Klinge ist deshalb auch sehr flach, da diese den Baum in Längsrichtung der Faser spalten soll.

 


Der Aufbau einer Spaltaxt

 

Jeder Mann sollte zumindest schon einmal gehört haben, wie eine Axt aufgebaut ist. Hin und wieder kann man hier bei den Kumpels punkten – und – falls der Axtkopf einmal ausgetauscht werden muss, weiß man sofort, wie dieser heißt und nach was zu suchen ist.

Die wichtigsten Teile der Axt sind:

  • Der stählerne Keil (wird Kopf genannt)
  • Die eigentliche Klinge (heißt auch Schneide)
  • Der Nacken (Der hintere Teil des Kopfes)
  • Der Schaft (Holzteil der Axt)

 

Durch das Auge wird der hölzerne Schaft durch den stählernen Kopf geschoben. Dort verkeilt sich der Schaft und sorgt für einen sichereren Halt. Bei der Arbeit mit der Spaltaxt kann der Kopf somit nicht abrutschen. Das würde zu einer hohen Verletzungsgefahr führen.

Spaltäxte von renommierten Herstellern sind inzwischen mit einem Kunststoff-Schaft ausgestattet. Der Kunststoff-Schaft hat, durch zusätzliches gummiertes Griffteil, zudem die hervorragende Eigenschaft, griffiger zu sein als der hölzerne Schaft. So ist die Gefahr des Abrutschens auf ein Minimum reduziert.

Das besondere an einer Spaltaxt ist, wie bereits erwähnt, die in einem sehr stumpfen Winkel verlaufende Schneide. Da diese von der Schneide immer dicker wird, ist sie hervorragend zum Spalten von Holz geeignet, da sie das Holz regelrecht zur Seite schiebt. Durch die Krafteinwirkung von oben wird eine optimale Spaltkraft in Faserrichtung erzeugt.


Die besten 3 Spaltäxte


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