Schnittschutzjacke

Neben Schnittschutzhosen und Schnittschutzschuhen ist auch eine Schnittschutzjacke bei der professionellen Arbeit im Forst sinnvoll. Eine Kettensäge wird im privaten Bereich besonders zum Sägen von Brennholz genutzt. Da hier eher die unteren Körperregionen geschützt werden müssen, ist eine Schnittschutzjacke eher unbekannt.

Bei professionellem, beruflichem Einsatz hingegen müssen Waldarbeiter und Feuerwehren Schnittschutzjacken tragen, da hier oft in der Höhe gearbeitet wird und die Kettensäge oft in Oberkörperhöhe geführt wird. Im privaten Bereich sollten Sie eine Schnittschutzjacke in Betracht ziehen, wenn Sie oft Äste in der Baumkrone kürzen oder gelegentlich in der Höhe arbeiten.

Die Devise bei Schnittschutzkleidung lautet: Auch bei gelegentlicher Arbeit besteht die Gefahr von schwerwiegenden Verletzungen. Daher sollten Sie Ihren Körper bei jedem einzelnen Einsatz dort schützen können, wo Gefahr ausgeht.

Die Vorteile von Schnittschutzjacken: 
  • Sicherer Schutz vor Schnittverletzungen des Oberkörpers

  • Besonderer Schutz bei der Arbeit in der Höhe

  • Schutz vor tödlichen Verletzungen der Lungen- und Herzregion


Die beste Schnittschutzjacke im Vergleich

Die beste Schnittschutzjacke im Vergleich ist die KWF-geprüfte Schnittschutzjacke von Watex. Neben dem optisch sofort ersichtlichen in Warnfarbe abgesetzen Schulterbereich glänzt die Watex-Schnittschutzjacke mit Funktionalität und Qualität. Durch das KWF-Siegel an der Brust wird sofort ersichtlich, dass diese Schnittschutzjacke auch hält, was sie verspricht. Durch die Schnittschutzeinlagen im Ärmel- und Oberkörperbereich sind sie optimal vor Schnittverletzungen geschützt. Außerdem wartet die Schnittschutzjacke von Watex mit einer exzellenten Wärmeisolation auf. So wird Ihnen in der kalten Jahreszeit auf keinen Fall kalt. Zudem ist die Jacke wasserabweisend und windgeschützt. Durch die Lüftungsschlitze im Rückenbereich wird zudem für eine gute Atmungsaktivität gesorgt. Die perfekte Forstjacke mit Schnittschutz!


Der Preis-Leistungs-Sieger

Die Schnittschutzjacke von Feldtman glänzt besonders mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die besonders bequeme Schnittschutzjacke kommt mit Warnfarben für bessere Sichtbarkeit sowie mit ausreichend Schnittschutzeinlagen in den meist gefährdeten Körperregionen (Arme und Oberkörper). Durch den KWF-Test ist auch diese geprüft und hat bewiesen, was sie kann. Durch das längere Rückenteil wird zudem verhindert, dass Späne in den Rücken fallen. In Kombination mit den Taschen punktet die Schnittschutzjacke von Feldtmann mit Funktionalität.

 

 

 


Kostenloser Schnittschutzjacke Kaufratgeber

 

Wann brauche ich eine Forstjacke mit Schnittschutz?

Wie bereits eingangs erwähnt, eignet sich eine Schnittschutzjacke nicht in jedem Fall und somit können wir auch nicht pauschal eine Kaufempfehlung getreu dem Motto „safety first“ ausstellen. Wenn Sie eine handgeführte Kettensäge ausschließlich dafür nutzen, Brennholz zu zerkleinern, besteht eher die Gefahr der Verletzung der unteren Extremitäten. Auch, wenn wir hier von einem eher geringem Risiko sprechen, den Oberkörperbereich durch die Kettensäge zu verletzen, ist eine Schnittschutzjacke dennoch sinnvoll: Herunterfallende Äste haben oft sehr spitze Kanten, die leicht einen Schlitz in der Jacke verursachen und Ihnen Verletzungen zuführen könnten. Außerdem ist eine Jacke im Winter ohnehin sinnvoll, um den Körper warmzuhalten. Hier können Sie gleich zu einer Schnittschutzjacke greifen, wenn Sie auch noch im Winter tätig sind.

Aufgrund des weitaus höheren Risikos einer Verletzung sollten Sie sich auch eine Schnittschutzhose sowie Schnittschutzstiefel anschaffen.

Für wen lohnt sich eine Schnittschutzjacke also?

Ein eher geringes Risiko, wie eben beschrieben, heißt allerdings nicht, dass das Risiko ausgeschlossen ist. Es gibt im Bereich der Forstarbeit nämlich immer wieder Fälle, bei denen der Arm verletzt wird. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Kettensäge in diesem Bereich geführt wird. Deshalb möchten wir für die Sicherheitsbewussten unter euch, die kein Risiko eingehen möchten, eine Kaufempfehlung aussprechen.

Für Arbeiten in der Höhe fast schon ein Muss!

Der andere Fall ist, dass Sie vermehrt in Höhen arbeiten. Vor allem im privaten Bereich gilt es oft, Bäume zurechtzusägen. Oftmals werden Sie zu breit oder wachsen in ein fremdes Grundstück. Entweder fällt diese Arbeit nur einmalig oder seht selten an, oder Sie gehen regelmäßig auf die Leiter um den Baum zu stutzen.
Ganz egal wie oft sie eine Tätigkeit in der Höhe ausführen – die Gefahr ist besonders dort – bei recht unsicherem Stand auf einer Treppe sehr hoch. Deshalb lohnt sich eine Schnittschutzjacke sogar sehr, wenn Sie lediglich ab und zu Arbeiten in der Höhe erledigen müssen.


Was muss ich beim Kauf beachten?

 

1. Der Schnittschutz

Schnittschutzjacken lassen sich nach der DIN EN 381-5 definieren. So erfolgt eine Einteilung in folgende Schnittschutzklassen:

Schnittschutzklasse Anforderung (Geschwindigkeit)
Schnittschutzkl. 1 20 m/s
Schnittschutzkl. 2 24 m/s
Schnittschutzkl. 3 28 m/s
Schnittschutzkl. 4 32 m/s

Im Forst findet überwiegend die Schnittschutzklasse 1 Anwendung. Besonders bei Schnittschutzjacken ist das Marktvolumen nicht ausreichend hoch, um als Hersteller höhere Schnittschutzklassen anzubieten. Deshalb findet man hier fast ausschließlich Schnittschutzjacken der Schnittschutzklasse 1. Da dies aber im Normalfall völlig ausreichend ist, können Sie ohne schlechtes Gewissen zu einer Schnittschutzjacke der Schnittschutzklasse 1 greifen.

Bei einer Schnittschutzjacke verfügt diese in der Regel Schnittschutzeinlagen an den Ärmeln und im Oberkörperbereich.
Wenn die Jacke noch KWF-geprüft ist, können Sie nichts mehr falsch machen.


2. Das Material

Entscheidend bei der Wahl der richtigen Schnittschutzjacke ist auch das Material. Hier lässt sich allerdings nicht großartig vergleichen, da beinahe alle Hersteller auf fast dieselben Materialien setzen. In der Regel besteht eine Schnittschutzjacke aus Polyester und Baumwolle. Das Material ist in der Regel winddicht (erinnert auch oft an eine Regenjacke), wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv und dehnbar. Dadurch wird verhindert, dass Sie bei der Arbeit im Forst oder im Freien nass werden oder sich Anzeichen einer Unterkühlung breit machen.

Wichtig ist nicht nur die Beschaffenheit des Materials. Wie unser Schnittschutzjacke Test zeigt, spielt auch die Farbe eine nicht unwesentliche Rolle. So sollte Sie im besten Fall in einem leuchtenden Orange daherkommen, damit man besser gesehen wird.


3. Praktisch muss sie sein

Natürlich spielt bei der Funktionalität nicht nur der Schnittschutz eine Rolle. Im Alltag brauch eine Schnittschutzjacke auch noch andere Eigenschaften. Hier sind eine bestimmte Anzahl an Taschen unabdingbar, um für die Arbeit notwendige Utensilien unterbringen zu können. Natürlich kann man diese auch in den Taschen der Schnittschutzhose oder in einem Werkzeuggürtel unterbringen. Allerdings ist es immer von Vorteil, wenn man direkt am Oberkörper die wichtigsten Sachen griffbereit hat.

Zum praktischen Teil gehört zudem eine gute Wärmeisolierung. Da oft auch bei kalten Temperaturen gearbeitet wird, können wir euch hier wärmstens die KWF-geprüfte Schnittschutzjacke von Watex ans Herz legen. Diese verfügt neben ausreichender Polsterung über eine solide Verarbeitung und einen hervorragenden Schnittschutz.


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